Station 1 "Markante Treppe" - Essingen

Adresse: 73457 Essingen, Deutschland.

Webseite: remstal.de.
Spezialitäten: Sehenswürdigkeit.
Andere interessante Daten: Kinder­freundlich.
Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 29 Bewertungen auf Google My Business.
Durchschnittliche Meinung: 3.5/5.

Ort von Station 1 "Markante Treppe"

Station 1

Sind Sie auf der Suche nach einem interessanten Ausflugsziel in Essingen, Deutschland Dann schauen Sie sich doch Station 1 Markante Treppe an

Diese Sehenswürdigkeit ist ein absolutes Highlight in Essingen. Die Adresse lautet 73457 Essingen, Deutschland. Leider haben wir keine Telefonnummer für Sie, aber Sie können sich gerne auf der Website remstal.de informieren.

Station 1 Markante Treppe ist vor allem für sein einzigartiges Design und seine imposante Größe bekannt. Die Treppe ist ein beliebter Ort für Touristen und Einheimische gleichermaßen und bietet eine großartige Aussicht auf die Umgebung.

Ein weiterer Vorteil von Station 1 Markante Treppe ist, dass es sich um eine kinderfreundliche Sehenswürdigkeit handelt. Es gibt viel Platz zum Spielen und Entdecken, und Kinder werden sich sicher über die Aussicht freuen.

Wenn Sie sich für einen Besuch entscheiden, werden Sie nicht enttäuscht sein. Es gibt 29 Bewertungen auf Google My Business, und die durchschnittliche Bewertung beträgt 3.5/5. Hier einige Meinungen von Besuchern:

Tolle Aussicht und ein beeindruckendes Bauwerk. Sehr zu empfehlen

Wir waren begeistert von der Größe und Schönheit der Treppe. Ein Muss für jeden Besucher

Ein schöner Ort, um die Natur zu genießen und tolle Fotos zu machen. Wir kommen gerne wieder

Bewertungen von Station 1 "Markante Treppe"

Station 1
Ma il
2/5

Dieses ...Bauwerk ist Kunst.
Als solche kann man sie mögen oder auch nicht und eigentlich würde ich sagen, "ist nicht mein Bier", wenn hierfür nicht eine Menge Geld ausgegeben worden wäre mit dem man auch einiges andere hätte finanzieren können. Daher nehme ich mir als Essinger nun auch die Freiheit die Treppe einem kritischen Blick zu unterziehen:

Es handelt sich um eine lang gestreckte weiße schmale Treppe mit hohen Seitenwänden, die über einen steilen Pfad zu einem Waldweg führt. Wer diesem folgen möchte, gelangt zunächst an einen weiteren unwegsamen, zur Traktorspur verbreiterten Waldweg nach rechts. Diese führt letztendlich auf ein Kalksträßchen durch den Wald auf dem man u.a. zurück in Richtung Essingen gelangen kann.
Die gesamte Anlage ist, wie auch die Einfahrt zu den Parkplätzen gegenüber, mit einer Menge feinem Zierkies angefüllt. Dieser Tatsache geschuldet wühlen sich alle Besucher mit ihren Schuhen, Rädern etc. tief in den Untergrund, legen die darunter liegende Folie frei und schleppen, wenn auch unbeabsichtigt, nach und nach den Kies ins umliegende Gelände. Deshalb müsste man dieses "Kunstwerk" entweder regelmäßig ordentlich herrichten (Kies nachfüllen, glatt ziehen und die Straße davon frei fegen) oder das Areal einzäunen, um das Betreten zu verhindern.

Mein Fazit:
Auch wenn die Treppe aus etwas Entfernung nicht einmal so übel aussieht. Mir gefällt sie insgesamt aus mehreren Gründen nicht besonders:
1. Möglich, dass mir einfach nur der Zugang zu dieser Art Kunst fehlt, aber die Treppe erfüllt nicht keinen wirklichen Nutzen, denn der Weg zu dem sie führt ist so unwegsam und steil, dass man auf die Treppe auch getrost verzichten könnte. Zumal Besucher, die die Gegend nicht kennen und gerne mit Kinderwagen oder Fahrrad eine herbe Enttäuschung erleben werden. Und auf alles Nutzlose kann man ebenso gut verzichten!
2. An so ein schönes Naturdenkmal wie die Remsquelle gehört einfach nicht so ein großes, kubistisches Beton... DING. Es passt einfach nicht hier her. So, als hätte es der Planer irgendeiner grauen Industriestadt hier vergessen - so unpassend wie ein Surfbrettverleih auf der Zugspitze.
3. Die Anlage ist ein wenig lieblos gestaltet. Zum einen der erwähnte, etwas ungepflegte Eindruck, durch aufgewühlten und auf die Straße geschleppten Kies, die herausschauende Folie daunter und zum anderen sind in manchen Spalten zwischen Betonteilen noch die Aufkleber der Zulieferer sichtbar. Immerhin hat inzwischen jemand zumindest die Montageanleitung für Bushaltestellenschilder aus dem selbigen heraus genommen, dass ich bei meinem ersten Besuch statt eines Fahrplanes bewundern durfte - Hut ab vor dieser Leistung!
4. Zu guter Letzt hat das alles sicher eine Stange Geld gekostet, die ich als Essinger (und Architektur-nicht-Versteher) lieber in tatsächlich sinnvollen Projekten angelegt gesehen hätte.
Eigentlich bleibt nur noch abzuwarten, bis der erste Rollstuhlfahrer auf den Einfall kommt, man müsse ihm daneben einen Aufzug oder zumindest eine Rampe bauen um ihn nicht zu diskriminieren...

Station 1
U. Barzantny
5/5

Sehr empfehlenswert, vor allem mit Kindern! Wo kann man schon eine Quelle so leicht erreichen! Dann schließt sich eine sehr schöne Kugelbahn an, Automat gibt für 20 ct. eine Holzkugel frei. Selbst Erwachsene haben da ihren Spaß ?

Station 1
Walter Hagauer Str
1/5

Ich wollte mich eigentlich raushalten. Habe jetzt die Rezesionen gelesen. 1. REMSQUELLE. Das ist nicht die original Remsquelle?2. Überquerung der Straße eine Lachnummer. Oben in Lauterburg beim Friedhof bei der scharfen Kurve gehen vor und nach der Kurve Wanderwege über die Landstraße ohne jegliche Geschwindigkeitbeschränkung. Am Pfaffenberg ist der Orchideen Weg unpassierbar wegen mutwillig reingezogener Bäume. War schon 2 mal im Rathaus und es tut sich nichts. Hauptsache der Schlosspark ist gerichten. Von wessen Geld möchte ich gar nicht erfragen.

Station 1
Ascension
1/5

Entschuldigung, doch mit so einem kostspieligen nonsens kann ich rein gar nichts anfangen. Es war wohl zu viel Geld übrig und dem Architekten bereitete man ein Geschenk...

Station 1
Ralf Prinz
1/5

Kein Geld für Kindergärten oder Pflegekräfte, aber für so einen Quatsch reichts. Erinnert mich fatal an "The Länd".
Fremdschämen auf höchstem Niveau...

Station 1
Angelika Winterhalter
4/5

Witziger Abschluss des Wanderwegs zur Remsquelle.

Station 1
Gianni Deriu
3/5

Die Treppe ist als Bau Schön, aber am gefährlichem Platz. Mann eine sehr befahrene Straße überqueren.

Station 1
Klaus Echsler
4/5

Landmarke als Start- bzw. Endpunkt des Remstalweges an der Remsquelle.

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